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Ergebnisbericht der Arbeitsmarktprojekte 2023–2024

In den Jahren 2023 und 2024 setzte die Indimaj. Gesellschaft für Bildung und Soziales e.V. (I.GBS) zwei arbeitsmarktpolitische Vorhaben erfolgreich um. Insgesamt wurden in beiden Projektjahren 236 Teilnehmende im Alter von 15 bis 65 Jahren begleitet. Ziel war jeweils, Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf durch Clearing, Beratung und praxisnahe Schritte nachhaltig an den Arbeitsmarkt heranzuführen

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Ein Tag im Maciek Camp – Ein Bericht unserer Hospitantin Khouloud

Einmal pro Woche findet dieses magische Camp statt, das von pädagogischen Betreuer:innen begleitet wird, welche immer aktiv am Programm teilnehmen. Manchmal finden die Sportaktivitäten in einer Schule oder auf dem Schulhof statt, den sie dafür nutzen können. Alle Kinder dürfen ihre Freund:innen oder Geschwister mitbringen, um den Spaß zu verdoppeln.

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Herbstferienprogramm und Spooky Season bei LIANE

Filme schauen, Basteln, Kürbisse schnitzen: Im Ferienzeitraum vom 14. – 25. Oktober wird Euch bei LIANE richtig viel geboten, um endlich in Herbststimmung zu kommen. Während sich die Blätter draußen bunt färben, die Tage kürzer und grauer werden, möchten wir mit Euch drinnen ein paar schöne Stunden verbringen. Und vielleicht

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BEAT-Nachwuchstalente begeistern in der UK14

Am 28. – 30. Juni 2024 verwandelte sich die UK14 in Kassel in einen pulsierenden Treffpunkt für Musikliebhaber:innen und Unterstützer:innen junger Talente. Die Konzerte waren der Höhepunkt der vorerst letzten Runde des BEAT-Projekts, welches Jugendliche mit und ohne Zugang zu musikalischer Förderung zusammenbringt und ihnen die Möglichkeit bietet, ihre eigenen

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Pressekonferenz des BEAT-Projekts in der UK14

Pressekonferenz des BEAT-Projekts in der UK14

Pressekonferenz des BEAT-Projekts in der UK14Am 19.06.24 begann um 10:00 Uhr morgens in der UK14 in Kassel die Pressekonferenz des BEAT-Projekts. Kurz vor den Abschlusskonzerten (#beatonstage) – welche in der selben Location stattfinden – des fünften Durchgangs des Projekts, wurden Partner:innen und Förder:innen sowie aktuelle und ehemalige Teilnehmer:innen und Familie

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Ergebnisbericht der Arbeitsmarktprojekte 2023–2024

In den Jahren 2023 und 2024 setzte die Indimaj. Gesellschaft für Bildung und Soziales e.V. (I.GBS) zwei arbeitsmarktpolitische Vorhaben erfolgreich um. Insgesamt wurden in beiden Projektjahren 236 Teilnehmende im Alter von 15 bis 65 Jahren begleitet. Ziel war jeweils, Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf durch Clearing, Beratung und praxisnahe Schritte nachhaltig an den Arbeitsmarkt heranzuführen und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Projekt 2023 – „Familie im Mittelpunkt – Next Step“ Das Vorhaben richtete sich an Leistungsempfängerinnen und Leistungsempfänger nach dem SGB II (ALG II). Im Fokus standen Stabilisierung, individuelle Beratung, berufliche Orientierung sowie die Entwicklung realistischer Perspektiven in Richtung Qualifizierung, Ausbildung oder Beschäftigung – in enger Zusammenarbeit mit relevanten Kooperationspartnern. Projekt 2024 – „Gute Bleibe Perspektive im Mittelpunkt – GU Felsberg & Frielendorf“ Das Vorhaben richtete sich an Leistungsempfängerinnen und Leistungsempfänger nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in den Gemeinschaftsunterkünften Felsberg und Frielendorf. Schwerpunkt war ein strukturierter Clearing- und Integrationsprozess, u. a. mit Unterstützung bei Bewerbungsprozessen, beruflicher Orientierung sowie Vermittlung in Praktika, Beschäftigung und gemeinwesenorientierte Tätigkeiten. Wirkung der Projekte Beide Vorhaben trugen dazu bei, Integrationshemmnisse (z. B. Orientierung, Sprache, strukturelle Barrieren) zu reduzieren, Beschäftigungsfähigkeit zu stärken und tragfähige Schritte in Richtung Arbeitsmarktteilhabe zu ermöglichen. Die enge Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern vor Ort unterstützte eine passgenaue und nachhaltige Begleitung. Förderhinweis Die Vorhaben wurden gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) sowie des Landes Hessen im Rahmen der Arbeitsmarktförderung.

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Ein Tag im Maciek Camp – Ein Bericht unserer Hospitantin Khouloud

Einmal pro Woche findet dieses magische Camp statt, das von pädagogischen Betreuer:innen begleitet wird, welche immer aktiv am Programm teilnehmen. Manchmal finden die Sportaktivitäten in einer Schule oder auf dem Schulhof statt, den sie dafür nutzen können. Alle Kinder dürfen ihre Freund:innen oder Geschwister mitbringen, um den Spaß zu verdoppeln. Es spielt keine Rolle, ob es regnet, heiß ist oder schneit – die Teilnehmer:innen sind immer voller Energie dabei. Die Übungen umfassen verschiedene Sportarten, manchmal auch kraftintensivere. Diese fördern nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die Bindung zwischen den Kindern und den Trainer:innen. Kinder mit unterschiedlichen Nationalitäten und Backgrounds kommen zusammen, um Spaß zu haben und sich zu bewegen. Solche Aktivitäten stärken die Liebe zum Sport und ermöglichen es den Kindern, Freude außerhalb der sozialen Medien zu erleben. Es war eine tolle Erfahrung, das Maciek Camp zusammen mit meiner Kollegin Nesrine zu besuchen. Besonders spannend war das Gespräch mit einer Sozialpädagogin, da wir dadurch verstehen konnten, wie wichtig solche Aktivitäten für die Betreuung der Kinder sind. Sie können ein wertvoller Bestandteil der Integration sein. Am Mittwoch, den 16. November 2024, waren wir vor Ort und konnten diese Erfahrung hautnah miterleben. Natürlich gibt es auch immer Herausforderungen, wie zum Beispiel die Motivation der Kinder aufrechtzuerhalten und die Energie hochzuhalten. Besonders schwierig ist es manchmal, eine möglichst große Anzahl von Kindern zu mobilisieren, damit sie an den Aktivitäten teilnehmen. Dennoch ist es bemerkenswert, wie die Betreuer:innen es schaffen, die Kinder immer wieder zu begeistern und ihnen die Freude am Sport zu vermitteln.

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Herbstferienprogramm und Spooky Season bei LIANE

Filme schauen, Basteln, Kürbisse schnitzen: Im Ferienzeitraum vom 14. – 25. Oktober wird Euch bei LIANE richtig viel geboten, um endlich in Herbststimmung zu kommen. Während sich die Blätter draußen bunt färben, die Tage kürzer und grauer werden, möchten wir mit Euch drinnen ein paar schöne Stunden verbringen. Und vielleicht kommt ja auch etwas Gruselstimmung auf – Immerhin startet jetzt die Spooky Season! Schaut vorbei – wir freuen uns über jede:n Besucher:in! Vollständiges Programm: 14.10. (Montag) FILMTAG „Hotel Transilvanien“ (FSK 16), 13:00 – 16:00 Uhr 15.10. (Dienstag) HERBSTBASTELN, 13:00 – 16:00 Uhr 16.10. (Mittwoch) KERZENGLÄSER HERBSTLICH GESTALTEN, 13:00 – 16:00 Uhr 17.10. (Donnerstag) HERBSTCAFÉ FÜR JUNG UND ALT, 14:00 – 17:00 Uhr 21.10. (Montag) FILMTAG „Robin Hood“ (FSK 0), 13:00 – 16:00 Uhr 22.10. (Dienstag) HALLOWEENMASKEN BASTELN/GESTALTEN , 13:00 – 16:00 Uhr 23.10. (Mittwoch) KÜBISSCHNITZEN, 13:00 – 16:00 Uhr 24.10. (Donnerstag) HALLOWEENPARTY, 14:00 – 17:00 Uhr Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt meldet Euch gerne bei: Swantje Köbberling: 0176/18098329 / swantje.koebberling@i-gbs.de Alexander Klinzmann: 0176/35325460 / alexander.klinzmann@i-gbs.de oder allgemein unter: liane@i-gbs.de

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Einladung zur Eröffnung der Kunstausstellung “Das neue Zuhause” von Arya Atti

Wir laden Euch herzlich zur Eröffnung der Kunstausstellung “Das neue Zuhause” von Arya Atti am 18. September 2024, um 17:00 Uhr in den Räumlichkeiten unseres I.GBS Büros ein. Die Ausstellung erfolgt im Rahmen der interkulturellen Woche der Stadt Kassel, die vom 18. September bis zum 03. Oktober 2024 unter dem Motto „Neue Räume“ stattfindet. Musikalisch wird der Abend durch unser BEAT-Projekt unterstützt. Arya Atti, eine renommierte bildende Künstlerin und Gründerin der Violet Galerie in Kassel, präsentiert in ihrer Kunstausstellung “Das neue Zuhause” eine Sammlung von Werken, darunter Gemälde und Videokunst, mit denen sie die menschlichen Erfahrungen von Migrant:innen dokumentiert, die in eine neue Gesellschaft eintreten. Ihre Werke spiegeln die emotionale und psychologische Reise wider, die Einzelpersonen bei der Entdeckung ihrer eigenen Identität und der Identitäten anderer machen. Durch ihre persönliche Erfahrung als Geflüchtete und Frau, die in einer neuen Gesellschaft lebt, versucht Arya Atti ihre ursprüngliche Kultur mit der neuen Kultur zu verschmelzen, um eine neue künstlerische Identität zu schaffen. Ihre Werke zielen darauf ab, eine kulturelle Brücke zu bauen, die das Verständnis und die Annäherung zwischen verschiedenen Kulturen fördert, fernab von Konflikten. Erlebt mit uns einen Abend, der Kunst und Kultur verbindet, lasst Euch von Arya Attis einzigartiger künstlerischer Perspektive inspirieren und genießt die musikalische Begleitung unserer BEATies. Die Ausstellung bietet die Möglichkeit, tiefer in Themen wie kulturelle Identität, Integration und die Schaffung neuer Heimaten einzutauchen. Wir freuen uns darauf, Euch bei dieser besonderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen! Eröffnungsdatum: 18. September 2024 Ort: I.GBS Büro, Treppenstr. 12-14, 34117 Kassel Musikalische Begleitung: BEAT-Projekt Öffnungszeiten der Ausstellung: 18.09.24 bis 03.10.24, Montag bis Freitag, 09:00 – 16:30 Uhr

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BEAT-Nachwuchstalente begeistern in der UK14

Am 28. – 30. Juni 2024 verwandelte sich die UK14 in Kassel in einen pulsierenden Treffpunkt für Musikliebhaber:innen und Unterstützer:innen junger Talente. Die Konzerte waren der Höhepunkt der vorerst letzten Runde des BEAT-Projekts, welches Jugendliche mit und ohne Zugang zu musikalischer Förderung zusammenbringt und ihnen die Möglichkeit bietet, ihre eigenen musikalischen Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten. Am Freitag, den 28. Juni 2024, um 19:30 Uhr und am Sonntag, den 30. Juni 2024, um 18:00 Uhr, fanden die beiden ausverkauften Abschlusskonzerte statt. Die Mischung der Darbietungen war jung, bunt und aufregend – ein Spiegelbild der Vielfalt der teilnehmenden Jugendlichen und ihrer musikalischen Kreationen. Von Pop und Indie über Soul und Rap bis hin zu Klassischen Einflüssen – die Konzerte boten eine breite Palette an musikalischen Stilen und Ausdrucksformen.„Am Freitag habe ich das BEAT-Konzert in der UK14 fotografiert. Jugendliche und junge Erwachsene werden dabei gecoacht und unterstützt einen eigenen Song zu schreiben, komponieren und zu produzieren. Am Freitag dann die Premiere, der erste Auftritt, die Aufregung, die Nervosität, bevor es losgeht. Dieser Mut. Und nach ein paar Minuten ist alles vorbei und abgefallen. Tosender Applaus. Und für ein paar Sekunden ist so viel Glück und Freude in den Augen und Gesichtern der Jugendlichen zu sehen. Gänsehaut! (…) Ein ganz, ganz tolles und wichtiges Projekt!“ – Rafael Michel, Fotograf Das Beeindruckende neben den Darbietungen auf der Bühne: Die Jugendlichen lernten, was es bedeutet ein Konzert von Grund auf zu organisieren. So übernahmen sie alle Aufgaben, wie die Planung der Show, die Gestaltung der Bühnendekoration, die Auswahl der Getränke, das Design der Tickets und die Werbung für das Event – sie setzten all das um, was sie in den vorherigen Workshops gelernt haben.„Ich bin jedenfalls mal wieder positiv überwältigt vom Wochenende, richtig stolz auf alle BEATies, vor allem die, die sich vorher noch nicht getraut haben auf der Bühne zu stehen oder einen eigenen Song zu wagen oder sich so sehr gesteigert haben, weil sie schon seit letzter Runde stetig an ihrer Musik und ihren Skills gearbeitet haben. Es war einfach richtig, richtig schön.“ – Jenny Vorsmann, Leitung BEAT-Projekt Zwischen den Abschlusskonzerten der Teilnehmer:innen sorgte „I Finton“ (Finton Tapiwa Mumbure) am Samstagabend (im Rahmen des Kultursommers Nordhessens) vor 70 Gästen, mit Reggae und Offbeats, für beste Laune und eine ausgelassene Stimmung.Die Abschlusskonzerte des BEAT-Projekts sind weitaus mehr als nur musikalische Veranstaltungen: Sie sind ein Beweis dafür, wie kreative Förderung und gemeinschaftliches Engagement junge Menschen dazu inspirieren können, ihre Talente zu entdecken und zu entfalten. Beeindruckend sei somit vor allem der Prozess, den die Jugendlichen dabei durchlaufen, so Roberta Wagner, Leiterin des Projekts: „Von den Auditions, über die ganzen Workshops bis zum Endergebnis – das ist wirklich der Hammer, die Entwicklung dieser jungen Menschen zu sehen! Was da passiert, wenn die plötzlich so auf der Bühne stehen, als würden sie’s schon immer machen“.In diesem Zuge soll sich vor allem beim Kultursommer Nordhessen, der WELL Being Stiftung, und dem Kulturamt / der Stadt Kassel bedankt werden, die das Wochenende und somit die gesammelten Erfahrungen der

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Pressekonferenz des BEAT-Projekts in der UK14

Pressekonferenz des BEAT-Projekts in der UK14

Pressekonferenz des BEAT-Projekts in der UK14Am 19.06.24 begann um 10:00 Uhr morgens in der UK14 in Kassel die Pressekonferenz des BEAT-Projekts. Kurz vor den Abschlusskonzerten (#beatonstage) – welche in der selben Location stattfinden – des fünften Durchgangs des Projekts, wurden Partner:innen und Förder:innen sowie aktuelle und ehemalige Teilnehmer:innen und Familie eingeladen, um nicht nur den Dank für die großartige Unterstützung auszusprechen, sondern gemeinsam ins Gespräch zu kommen und offene Fragen zu klären.Hierbei wurde vor allem deutlich, dass das Projekt die Jugendlichen nicht nur musikalisch fördert, sondern auch einen großen Beitrag zur Potenzialentfaltung und persönlichen Weiterentwicklung der jungen Menschen leistet und diese mit ihren individuellen Charakteren, Persönlichkeiten, Hintergründen und Zielen dabei unterstützt. Deutlich wurde dies durch die Erfahrungsberichte der Familie Gomera, deren Kinder Sammy, Sandro und Elisa alle am BEAT-Projekt teilnahmen – Elisa begleitete zudem, gemeinsam mit Lolita Peil, die Pressekonferenz musikalisch.Auf Instagram meldet sich das Projekt selbst zu Wort und schreibt:„Wir möchten allen Teilnehmer:innen und Unterstützer:innen unserer Pressekonferenz herzlichen Dank aussprechen! Wir möchten insbesondere unseren Sponsor:innen und allen, die sich mit großem Engagement für das Projekt eingebracht haben, danken – ohne euch hätten wir es nicht erreicht! Dazu gehören Elisa und Lolita die uns mit ihrer großartigen Live-Musik-Performance bereichert haben.“Zu den Teilnehmer:innen und Sponsor:innen zählten u.a. die WELL being Stiftung, der Kultursommer Nordhessen und das Kulturamt Kassel. Auch die HNA war vertreten. Fotos: ©Tim Göbel

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